Leibniz-WissenschaftsCampus – Postdigitale Partizipation – Braunschweig

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Der Fokus des „Leibniz-WissenschaftsCampus – Postdigitale Partizipation – Braunschweig“ (LWC PdP) liegt auf gesellschaftlicher Teilhabe in einer Welt, in der hybride analog-digitale Technologien und Praktiken unser Leben prägen. In einem Social Living Lab kommen Kultur-, Sozial- und Technikwissenschaften mit lokalen und regionalen Interessenvertreter*innen zusammen, um Partizipation in Bildung und städtischem Zusammenleben zu erforschen, zu gestalten und zu reflektieren. Ziele des LWC PDP sind die Vermessung und Gestaltung eines neuen interdisziplinären Forschungsfeldes und der Aufbau internationaler, interdisziplinärer Netzwerke, die Entwicklung digital gestützter Partizipationsformen mit lokalem und regionalem Fokus sowie die Gestaltung öffentlicher Diskurse zu (Post-)Digitalität und Partizipation.

Der LWC PdP ist eine interdisziplinäre Forschungspartnerschaft des Georg Eckert Instituts – Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung mit der Technischen Universität Braunschweig, der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften, dem Deutschen Schifffahrtsmuseum – Leibniz-Institut für Maritime Geschichte, dem Leibniz-Institut für Wissensmedien und dem Haus der Wissenschaft Braunschweig GmbH. 


AKTUELLES


Leibniz-WissenschaftsCampi

Leibniz-WissenschaftsCampi ermöglichen Leibniz-Einrichtungen und Hochschulen eine thematisch fokussierte Zusammenarbeit im Sinne einer regionalen Partnerschaft. Ziel ist es, Netzwerke zu schaffen, um den jeweiligen Forschungsbereich weiter zu entwickeln und das wissenschaftliche Umfeld zu stärken. Leibniz-WissenschaftsCampi betreiben strategische Forschung, befördern Interdisziplinarität in Themen, Projekten und Methoden, machen den jeweiligen Standort sichtbar und stärken sein Forschungsprofil.

Foto: Hatoriz Kwansiripat – CC BY-NC 2.0 – www.flickr.com